Vetevo Wurmtest

Vetevo Wurmtest

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Ja ist denn da der Wurm drin? Genau das wollten wir herausfinden. Umso mehr haben wir uns gefreut, dass Vetevo uns im Rahmen einer Kooperation unterstützt hat.

Für alle, die den Wurmtest von Vetevo noch nicht kennen, möchte ich ihn hier nochmal kurz beschreiben.
Den Test gibt es seit 2016. Er soll Hundebesitzern dabei helfen, bequem von zuhause aus zu testen, ob ihr Liebling Würmer hat oder nicht. Und das Ganze ist wirklich so einfach!

Ablauf

Man bekommt eine Probenbox zugeschickt. In dieser Probenbox befinden sich drei Röhrchen in denen man über drei Tage den Kot sammelt. Hierbei ist es wirklich wichtig den Kot von drei verschiedenen Tagen zu nehmen, da Würmer nicht mit jedem Stuhlgang ausgeschieden werden und man ja aber ein möglichst verlässliches Ergebnis haben möchte.
Zusätzlich zu den Röhrchen bekommt man auch einen Briefumschlag, mit dem man die gesammelten Proben ganz einfach und unkompliziert zu Vetevo schicken kann.

Ergebnis

Nachdem man die Proben eingeschickt hat, bekommt man relativ schnell das Ergebnis. Und auch das funktioniert ganz bequem, denn es gibt eine Vetevo App mit der man die Ergebnisse einfach abfragen kann. Damit man nicht umsonst in die App schaut, bekommt man von Vetevo immer eine E-Mail, wenn es Neuigkeiten gibt.

Startseite der Vetevo App

Sollte das Ergebnis negativ sein, sprich es konnten keine Würmer nachgewiesen werden, dann besteht für euch kein weiterer Handlungsbedarf.

Negativer Wurmtest
Negativer Wurmtest

Sollte es allerdings positiv sein, dann bekommt ihr von Vetevo eine genaue Handlungsempfehlung, das bedeutet ihr bekommt genannt welchen Wirkstoff die Wurmkur für euren Liebling enthalten sollte.

Positiver Wurmtest
Positiver Wurmtest

Bei uns wurden tatsächlich Peitschenwürmer nachgewiesen. Aufgrund der genauen Handlungsempfehlung konnten wir Jimmy und Laya gezielt entwurmen.

Preis

Für 29€ bekommt man den kompletten Wurmtest, inkl. Kotproben-Röhrchen, vorfrankierten Rücksendeumschlag und Kotprobenanalyse und -auswertung.

Fazit:

Für alle, die wie wir keine Fans davon sind, ihre Hunde sinnlos mit Chemie vollzustopfen indem man sie alle 3 Monate entwurmt ohne zu wissen, ob überhaupt ein Befall vorliegt, ist der Wurmtest eine sehr gute Sache. Die Durchführung ist wirklich kinderleicht, das Ergebnis kommt sehr schnell und man fühlt sich durch das nette Team von Vetevo gut betreut. Auch preislich liegt der Wurmtest für uns in einem guten Preis-Leistungsverhältnis.

Wir werden den Test von Vetevo auf jeden Fall wieder nutzen!

Welche Überlegungen sollte man sich vor dem Hundekauf machen?

Welche Überlegungen sollte man sich vor dem Hundekauf machen?

Der Hund ist zweifelsohne ein tolles Haustier. Es gibt nichts Schöneres als einen Hund der einen freudig begrüßt, wenn man von der Arbeit, aus der Uni oder der Schule nach Hause kommt. Dennoch gibt es einige Überlegungen, die man anstellen sollte bevor man sich einen Hund zulegt.

Habe ich genug Zeit für einen Hund?

Das ist eine sehr wichtige Frage, deren Antwort man sich wirklich gut überlegen sollte. Nicht selten werden Hunde nach kurzer Zeit wieder abgegeben mit der Begründung „Ich habe gemerkt, dass ich doch nicht genügend Zeit für einen Hund habe.“

Ein Hund nimmt viel Zeit in Anspruch. Das beginnt schon mit den täglichen Gassirunden bis hin zum Füttern, Spielen und Beschmusen. Denn ein Hund ist ein sehr geselliges Tier und gerne mit seinen Menschen zusammen.
Natürlich müssen wir alle zur Arbeit, zur Uni oder zur Schule gehen, wenn man nicht gerade Hausfrau/-mann, Renter oder arbeitslos ist, dann ist das einfach normal. Die wichtige Frage hierbei ist: „Wie lange wäre mein Hund alleine zuhause?“
Perfekt wäre es natürlich, wenn du deinen Hund mit zur Arbeit nehmen kannst oder du im Homeoffice arbeitest. Eventuell hast du auch das Glück, dass ein Familienmitglied von dir immer zuhause ist. Das ist aber leider nicht immer möglich. Das bedeutet natürlich noch lange nicht, dass man sich deswegen keinen Hund anschaffen kann. Denn es gibt auch immer noch die Möglichkeit den Hund von Bekannten, Freunden oder einem professionellen Hundesitter betreuen zu lassen. Letzteres ist allerdings auch eine finanzielle Frage.
Ihr solltet euch ebenfalls überlegen, ob ihr nach einem harten Arbeitstag oder einem langen Schultag noch Lust habt mit dem Hund rauszugehen oder ob ihr lieber eure Unabhängigkeit genießen möchtet und direkt nach der Arbeit mit Freunden etwas unternehmen wollt.
Ein Hund bedeutet, Kompromisse einzugehen und eigene Aktivitäten auf den Hund auszulegen bzw. entsprechend zu organisieren, dass es dem Hund dennoch gut geht.

Auch wir mussten uns diese Fragen stellen bevor wir uns Jimmy und Laya angeschafft haben. Da wir beide Studenten sind, sind wir nie länger als 5-6 Stunden außer Haus. Sollte es doch mal Tage geben, an denen wir länger unterwegs sind, dann fährt einer von uns mittags nach Hause und geht eine Runde mit den Hunden spazieren.

Es gibt keine pauschale Regel wie viel Zeit ein Hund benötigt. Das hängt einfach auch etwas vom dem Hund ab. Dennoch gilt: Ein Hund möchte sich regelmäßig draußen lösen können und möchte Liebe und Aufmerksamkeit.

Solltet ihr also den ganzen Tag arbeiten und abends noch euren anderen Hobbies nachgehen wollen bei denen einfach nicht ausreichend Zeit für einen Hund bleibt und eine Betreuung durch andere Personen nicht gewährleistet werden kann, dann solltet ihr euch eingestehen, dass ein Hund zu diesem Zeitpunkt nicht das richtige Haustier ist.

Habe ich genug Geld für einen Hund? 

Eine weitere sehr wichtige Frage ist die finanzielle Frage. Ein Hund kostet schnell viel Geld, das wird oft unterschätzt.

Der Anschaffungspreis

Diese Summe variiert stark, je nach dem, ob ihr euch für einen Hund aus dem Tierschutz oder für einen Welpen vom Züchter entscheidet. Dennoch steht fest, eine bestimmte Summe müsst ihr für den Kaufpreis einplanen.

Zubehör für den Hund

Ein Hund benötigt einige Dinge für den täglichen Bedarf, und die kosten natürlich auch Geld. Ein Körbchen, ein Geschirr, ein Halsband und eine Leine, all das sind Dinge, die zur Erstausstattung eines Hundes gehören.

Futter

Auch beim Futter variieren die Preise stark. Natürlich bekommt man heutzutage schon relativ günstig Futter im Handel zu kaufen. Aber ist das auch wirklich gut? Ist es das was ich meinem Liebling füttern möchte oder möchte ich lieber etwas mehr Geld für besseres Futter investieren?
Ein weiterer Faktor ist auch die Größe des Hundes. Ein großer Hund benötigt natürlich mehr Futter als ein kleiner.

Jimmy und Laya werden beide gebarft. Jimmy wiegt 21kg und Laya 27kg. Für sie haben wir aktuell monatliche Futterkosten von rund 150€.

Hundesteuern

Je nach Stadt und Gemeinde fallen auch hier unterschiedlich hohe Kosten an. Gerade in größeren Städten sind die Hundesteuern unter Umständen relativ hoch. Diesbezüglich sollte man sich auf jeden Fall vorher informieren.

Versicherungen

In vielen Bundesländern ist es inzwischen Pflicht eine Hundehalterhaftpflichtversicherung abzuschließen. Wir wohnen in Thüringen und hier ist es Pflicht.
Die Preise für eine Hundehalterhaftpflichtversicherung variieren je nach Versicherungsgesellschaft und Rasse des Hundes.

Eine weitere Versicherung, die zwar auf freiwilliger Basis ist, sich jedoch immer größerer Beliebtheit erfreut, ist die Hundekrankenversicherung. Diese übernimmt zum Beispiel die Kosten für Behandlungen beim Tierarzt, Vorsorgeuntersuchungen oder Impfungen. Allerdings kostet diese monatlich natürlich Geld. Auch hier ist die Größe und die Rasse des Hundes entscheidend für die Berechnung des monatlichen Beitrags.

Wir haben eine solche Hundekrankenversicherung für Jimmy und zahlen um die 45€ im Monat.

Tierarzt

Ein, in meinen Augen, sehr oft unterschätzter Punkt sind die Tierarztkosten. Leider sind das Kosten, die sich nur schwer kalkulieren lassen. Es gibt Hunde, die müssen ein Leben lang nur zum Impfen oder zu Routineuntersuchungen zum Tierarzt, und dann gibt es andere, die leider schwer krank sind und regelmäßig zum Tierarzt müssen. Bei letzteren entstehen dann schnell enorme Kosten. Man sollte sich also fragen, ob man auch in solchen Fällen finanziell in der Lage dazu ist seinem Liebling die bestmögliche Versorgung zu ermöglichen.

Hundeschule

Gerade für Ersthundehalter ist es interessant eine Hundeschule zu besuchen, um die Basics der Hundehaltung kennen zu lernen.
Aber auch für alle anderen Hundehalter kann eine Hundeschule interessant sein, sei es zum Begleithundetraining, zum Agility oder doch zum Einzelunterricht, um an Problemen zu arbeiten.

Wir gehen mit Jimmy und Laya auch in die Hundeschule und machen dort Agility und Mantrailing mit ihnen.

Ist in meiner Wohnung Hundehaltung erlaubt?

Bevor man sich einen Hund zulegt, sollte man abklären, ob Hundehaltung in der Wohnung überhaupt erlaubt ist. Diese Information kann man entweder dem Mietvertrag entnehmen oder man muss sie beim Vermieter erfragen.
Solltet ihr euch einen Hund holen ohne vorher die Erlaubnis eures Vermieters zu haben, dann kann das zu ernsthaften Problemen führen.

Urlaub

Was passiert mit dem Vierbeiner, wenn ihr in den Urlaub fahrt? Hier gibt es 2 Möglichkeiten:
1) Ihr fahrt mit dem Hund zusammen in den Urlaub.
2) Ihr organisiert eine geeignete Betreuung für den Hund für die Zeit in der ihr weg seid.

Wir fahren am liebsten mit den Hunden zusammen weg. Letztes Jahr waren wir am Meer in den Niederlanden. Wir suchen uns dann hundefreundliche Unterkünfte und verbringen dort unseren Urlaub zusammen.

Habe ich einen Notfallplan, wenn mir etwas zustößt?

Es ist in meinen Augen immer wichtig einen Notfallplan zu haben. Es kann ganz schnell gehen, dass man sich aus irgendwelchen Gründen, zum Beispiel aufgrund eines ungeplanten Krankenhausaufenthalts, nicht um seinen Liebling kümmern kann. Deswegen solltet ihr jemanden haben, der euren Vierbeiner im Falle des Falles für einige Zeit aufnehmen und versorgen kann.

Fazit:

Natürlich kann man nie alle Eventualitäten in seiner Planung berücksichtigen. Es können immer unvorhergesehene Dinge passieren, die einen bisher guten Plan zum Wanken bringen. Dennoch finde ich es wichtig, sich über die oben genannten Dinge Gedanken zu machen. Denn man darf nicht vergessen: Es ist immer noch ein Lebewesen was man sich anschaffen möchte.

Unser erster Blogbeitrag

Unser erster Blogbeitrag

Das ist er also nun – unser erster Blogbeitrag. Dass wir mal anfangen zu bloggen hätten wir vor einigen Monaten auch noch nicht gedacht. Aber nach reiflicher Überlegung haben wir uns doch dafür entschieden. Und tada, das ist er also nun: unser erster eigener Blog.

Warum haben wir uns für einen Blog entschieden? Die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Seit wir vermehrt auf Instagram aktiv sind, um dort nicht nur unsere Bilder mit anderen Hundehaltern zu teilen, sondern auch unseren Alltag und unsere Erfahrungen, haben wir einfach festgestellt, dass der Platz zum Schreiben oft gar nicht ausreicht und wir zu vielen Themen weitaus mehr schreiben könnten und möchten. Da erschien uns ein Blog genau richtig.

Wir hoffen, dass euch dieser Blog gefällt und ihr einige hilfreiche Tipps in Sachen Leben mit Hund, Ernährung, Erziehung, Training und vielen anderen Bereichen finden könnt.

Habt ihr Verbesserungswünsche oder Themenvorschläge? Prima, dann immer her damit! Gerne könnt ihr sie uns entweder per Mail an 2dogdiary@gmx.de zukommen lassen, in die Kommentare posten oder uns bei Instagram schreiben. Wir freuen uns immer sehr über Feedback und Anregungen.